vorläufige
materialsammlung
Sehr
geehrte Damen und Herren der Stadt München!
Hiermit
erkläre ich die Folge-Strukturierung der DomagkAteliers
zu meinem neuen Kunstprojekt.
IST-Zustand Atelierraum
wird zweckentfremdet ... etc.etc....
jeder
nennt sich Künstler, den Hobby-Bongo-Trommler stört
es nicht, daß
der Leise leise ist. Der Vorstand eines der sogenannten Kunstvereine
weiß nicht mal wer (XXXX)ist.
den
wohnenden Schöner-Wohnen-Hobby-Schreiner hinter seiner Staubmaske,
der sein Atelier zum wohnen benutzt und um seine Wohnung
zu schonen im Hof
arbeiten muss, stört es nicht, daß
die Staubpartikel den
anderen
Ateliermietern
in der Nase beissen und daß elektrische Kreissägen-
und-Schleifgeräusche
in
die Ohren und Räume der leisen und konzentriert arbeiten
wollenden Kunstschaffenden
dringt...
Die
Selbstverwaltung der DomagkAteliers ist zu großen Teilen
(15% haben ein Stimmrecht zu 50%) eine Kunst-light Eigennutzerhaltung.
Künstler
aus der Stadt weigern sich die Domagkateliers zu beziehen ...
den Studenten
der Kunst-Akademie wird nahegelegt die Domagkstrasse zu meiden
...
Daß ein
Künstler,
der produktiv ist in seinem Atelier schläft ist
wohl normal und wennn es seiner Gesundheit
nicht schadet, zu akzeptieren.
Ansonsten
den Status quo in einem großzügigen Rahmen beibehalten
...
Projekt:
•
die Bänke im Innenhof.
•
Kanzelreden
über Kunst.
eine künstlerische
Atmosphäre schaffen,
Anreiz
Atelierstipendium
die
neu zu vergebenden Räume der DomagkAteliers werden durch
das Kulturreferat vergeben.
die
Domagkateliers sind eine Arbeitsstätte und kein
Wohnhaus für Pseudokünstler und der sich eingesiedelten
Künstlerschaft vom Messebau.
die
Domagkateliers, ein Treffpunkt Kunstschaffender.
die
Domagkateliers, eine Kunstproduktionsstätte.
mit
freundlichen Grüßen
Lutz
Weinmann |